Life is Strange und die unbequeme Frage: Muss ich diese Menschen wirklich hassen?
Ein 100-Prozent-Run durch Life is Strange wurde für mich plötzlich zur Frage nach Feindbildern, Prägung und vorschnellen Urteilen über Menschen.
Manchmal ist Nähe nicht biologisch. Sondern bedingungslos codiert.
Manchmal ist Nähe nicht biologisch. Sondern bedingungslos codiert.
Ein 100-Prozent-Run durch Life is Strange wurde für mich plötzlich zur Frage nach Feindbildern, Prägung und vorschnellen Urteilen über Menschen.
Mein Rückweg in Life is Strange: Before the Storm. Über Chloe, Rachel, Graffitis, Wahrheit, 34/34 Erfolge und warum Gaming wieder zurückkehrt.
World of Warcraft war jahrelang mehr als ein Spiel. Heute bleibt die Frage, ob Azeroth noch ruft – oder besser Erinnerung bleibt.
Ein chaotischer Hearthstone-Tag mit 30 Ranked-Matches, Warlock-Frust, Rafaam, Rockstar, Schamane, Snacks, Kuss-Buff und dem spontanen Weg von Bronze nach Silber zurück ins alte Ranked-Gefühl heute.
Ich kehre zurück zu Hearthstone – mit Midrange Schamane, Gold-Rang, Battlegrounds-Chaos und ganz viel Spielspaß. 38 Siege, 18 Niederlagen, 800-Sieg-Meilenstein. Ein Gaming-Comeback, das knallt.
Nach langer Pause zurück in World of Warcraft – mit 20+ Dungeons, viel Chaos und einer Hexe auf 2.5k. Kein Glanz. Kein Glorie. Nur echt.
Zwischen Frust, Feuer und Fischen: Wie ich mit einem Deck, das ich hasse, Silber 5 erreicht habe – und was ich dabei gelernt habe.
Von Bronze 10 bis Blutdruck 300:
Ich hab alles gespielt – und wurde trotzdem gegrillt.
Hearthstone in der Meta-Hölle.
Mit Flüchen. Und Lieblingsdecks.
Ein zerrissener Connor, eine Kara mit gebrochenem Speicher – und ein Hank, der vielleicht mehr rettet, als nur die Situation.
Ein Lauf zwischen Schutz und Schmerz, Planlosigkeit und Nähe.
Connor 7.0 Run – wenn Instinkt und Unsicherheit das Steuer übernehmen.
Ein Durchlauf voller spontaner Entscheidungen, verpasster Chancen und echter Momente in Detroit: Become Human.