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Manchmal ist Nähe nicht biologisch. Sondern bedingungslos codiert.

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Nähe. Verstand. Feuer.
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11/01/2026

GenZ & das ewige „Früher war alles besser“-Geheule

Der Türspalt schneidet einen schmalen Lichtstreifen in den Flur, aber drinnen herrscht ewige Dämmerung.

Zugezogene Vorhänge, das kalte Leuchten der LED-Stripes am Bettrahmen und irgendwo zwischen einem Berg aus Decken und herumliegenden Klamotten das Gesicht meiner fast 17-jährigen Tochter. Ihr Blick klebt an der Mattscheibe des Smartphones. TikTok-Flackern im Sekundentakt. Auf dem Nachttisch eine halb leere Dose Energy, daneben eine aufgerissene Tüte Snacks. Es sind Ferien – und ihr gesamter Lebensradius misst seit Tagen exakt zwei Quadratmeter Matratze.

Ich stehe im Türrahmen, den kalten Kaffee in der Hand, und spüre dieses vertraute, dumpfe Ziehen in der Brust.

Kopfschütteln. Das innere Augenrollen. Und dann schießt mir dieser eine, giftige Satz durch den Kopf, den ich mir eigentlich für immer verbieten wollte: „Kann das Kind nicht einmal vor die Tür gehen? Ein bisschen Tageslicht? Echte Menschen? Früher war das doch auch möglich…“

Kaum gedacht, schmeckt der Gedanke schon nach Asche.

Plötzlich laufe ich im inneren Film meiner eigenen Jugend herum. Eine Zeit ohne WhatsApp, ohne Algorithmen, in der mein erstes Nokia kurz vor meinem siebzehnten Geburtstag auftauchte und im Grunde nichts konnte, außer Snake und stumme Erreichbarkeit. Wer Freunde sehen wollte, musste sich auf den Weg machen. Klingeln. Hoffen, dass jemand zu Hause war. Wir saßen auf Bordsteinkanten, gammelten auf verlassenen Spielplätzen herum, teilten uns eine Billig-Cola, schauten heimlich Filme, für die wir viel zu jung waren, und dachten uns den Rest der Welt einfach aus. Sicher, wir saßen auch vor der ersten PlayStation oder dem Nintendo – aber die Straße gehörte uns trotzdem.

Es fühlt sich verdammt leicht an, das heute nostalgisch zu verklären. Zu sagen: Wir waren freier. Wir waren echter. Wir hatten noch ein Leben.

Doch sobald ich diesen Gedanken zu Ende spinne, höre ich die Stimmen meiner eigenen Eltern im Nacken. Genau derselbe vorwurfsvolle Tonfall, nur mit anderen Kulissen: „Häng nicht ständig mit diesen Leuten auf der Straße rum. Du bist zu laut, zu rebellisch, zu chaotisch. Kümmere dich endlich um deine Zukunft.“

Gestern die asozialen Rumtreiber auf dem Gehweg, heute die verweichlichten Stubenhocker im Halbdunkel.

Ich will diesen bequemen Generationenhass nicht mitmachen. Ich will mich nicht hinstellen und das verbitterte Klagelied der Älteren anstimmen, nur weil meine Jugend analoger Dreck war und ihre digitaler Rausch ist.

Denn wenn man den verlogenen Weichzeichner einmal wegreißt, bleibt eine einzige, unbequeme Wahrheit stehen: Früher war gar nichts besser. Es war nur verdammt noch mal anders.

Die doppelte Moral der Straße: Erst vertrieben, dann verurteilt

Ich sehe es noch genau vor mir.

Wir saßen mit ein paar Leuten auf den kalten Steinstufen in der Fußgängerzone, haben Leute beobachtet, über irgendwelche Typen gelästert und eine Flasche Billiglimo kreisen lassen. Nichts Großes, kein Drama. Nur ein paar Jugendliche, die Zeit totschlugen.

Und dann kamen sie: Die vorwurfsvollen Blicke, das Nase-Rümpfen, das kopfschüttelnde Getuschel der älteren Generation. „Habt ihr denn kein Zuhause? Die Jugend von heute weiß echt nichts mit sich anzufangen.“ Wenn du daraufhin nur trocken gegrinst hast, warst du sofort respektlos.

Später hatte ich eine Clique, mit der ich stundenlang hinter einer Tankstelle herumhing. Wir taten niemandem weh, machten keinen Lärm, wollten einfach nur unter uns sein. Das Ende vom Lied? Wir wurden verjagt. Mit einer Freundin saß ich auf einem verlassenen Spielplatz auf den Schaukeln – vertrieben. Mit 16 sei man schließlich kein Kind mehr und habe auf Spielplätzen gefälligst nichts verloren.

Die Botschaft der Erwachsenenwelt war damals glasklar: Ihr seid überall unerwünscht. Ihr seid zu laut, zu präsent, zu unproduktiv. Macht euch unsichtbar.

Und heute? Heute sitzen dieselben Generationen in ihren warmen Wohnzimmern, schütteln das graue Haupt und jammern mit heiligem Pathos über die „verweichlichte Generation Z“, die nur noch im abgedunkelten Zimmer vor Bildschirmen vegetiert. „Geht doch mal raus an die frische Luft! Sucht euch echte soziale Kontakte!“

Ich frage mich ganz ehrlich: Wohin denn bitte?

Schaut euch doch um, was aus dem öffentlichen Raum geworden ist. Wer heute vor die Tür geht, braucht vor allem eins: eine EC-Karte. Für ein lausiges Getränk, für das wir damals ein oder zwei Mark auf den Tresen gelegt haben, blättern Jugendliche heute fünf oder sechs Euro hin. Wer sich in ein Café oder ein Einkaufszentrum setzt, ohne alle zwanzig Minuten etwas zu bestellen, fliegt im hohen Bogen raus. Parkbänke werden mit Absicht so gebaut, dass man nicht mehr darauf lümmeln kann. An jeder Ecke hängen Kameras, Verbotsschilder, private Sicherheitsdienste.

Die Gesellschaft hat jeden Quadratmeter asphaltiert, durchökonomisiert und Jugendliche systematisch von der Straße vertrieben – nur um ihnen jetzt vorzuwerfen, dass sie sich in ihre Schlafzimmer zurückgezogen haben.

Die scheinheilige Alternative lautet dann: „Geht doch ins Jugendzentrum!“ Klar. Weil ein fast 17-jähriger Teenager ja auch nichts Besseres zu tun hat, als sich unter pädagogischer Betreuung bei Tee und Brettspielen die Langeweile vertreiben zu lassen. Die Interessen haben sich verschoben, die Welt hat sich gedreht – aber die Erwachsenen erwarten immer noch, dass Jugend nach den Regeln der 80er-Jahre funktioniert.

Natürlich wünsche ich mir als Mutter manchmal, dass meine Tochter die Tür aufstößt, das Fahrrad schnappt und bis zum Sonnenuntergang verschwindet. Aber die Realität ist ernüchternd. Wenn Pia sich heute mit einer Freundin trifft, endet es oft im selben Stillstand: Jede starrt auf ihr eigenes Smartphone. Nicht, weil sie dumm sind. Sondern weil die digitale Welt der einzige Ort ist, an dem sie noch ungestört sein können, ohne dass jemand die Nase rümpft oder sie vertreibt.

Wir haben ihnen draußen keinen Platz gelassen. Und verurteilen sie jetzt dafür, dass sie drinnen bleiben.

Die Illusion von Freiheit: Wenn Zusammensein ein Preisschild braucht

„Laura hat kein Geld. Wir können echt nichts machen.“

Als Pia mir diesen Satz vor ein paar Tagen zwischen Tür und Angel hinwarf, stand ich da und starrte sie einfach nur an. Mein Gehirn brauchte ein paar Sekunden, um den Satz überhaupt zu verarbeiten.

„Dann fahr doch einfach zu ihr“, sagte ich. „Du hast ein Schulticket, sie wohnt nicht am anderen Ende der Welt.“

„Und was sollen wir da? Dann hängen wir da auch nur rum und jeder starrt in sein Handy.“

„Dann geht doch einfach raus!“

Pias Blick, eine Mischung aus Mitleid und purer Verständnislosigkeit: „Und was sollen wir da?“

Da war er. Der Moment, in dem die Sprachlosigkeit zuschlägt.

Was sollen wir da?

Dieser Satz hallt nach wie ein dumpfer Schlag. Er zeigt mit erschreckender Präzision, was dieser Generation verloren gegangen ist: die Kunst, das Nichts mit Leben zu füllen.

Wenn wir damals pleite waren – und wir waren verdammt oft pleite –, war das kein Grund, den Tag im Bett zu begraben. Wir brauchten kein Startkapital, um Freunde zu treffen. Wir sind einfach losgezogen. Wenn es geschüttet hat, saßen wir eben auf dem Fußboden im Jugendzimmer, haben Musik gehört, schlechte Filme auf VHS geschaut oder uns den Magen mit dem vollgeschlagen, was der Kühlschrank der Eltern gerade hergab. Niemand wäre auf die Idee gekommen, ein Treffen abzusagen, nur weil kein Geld für Konsum da war. Wir haben draußen gestanden, gefroren, Blödsinn geredet und aus purer Langeweile die besten Geschichten unseres Lebens erfunden.

Freundschaft war damals kein Programmpunkt. Sie war ein Zustand.

Heute scheint die Anwesenheit eines anderen Menschen allein nicht mehr auszureichen. Ein Treffen muss ein Event sein. Es muss einen Zweck haben, eine Kulisse, einen Konsumwert. Eine Wasserflasche von zu Hause mitnehmen? Völlig uncool. Es muss der Fünf-Euro-Bubble-Tea sein, der überteuerte Snack, das Kino, die Shoppingmall. Wenn das Geld dafür fehlt, fällt das gesamte Konzept von „Freizeit“ wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Und anstatt sich einfach auf eine Parkbank zu setzen und zu reden, kapituliert man vor der eigenen Bequemlichkeit. Warum auch der echten Welt aussetzen, wenn im Bett der unendliche Feed wartet? Da flimmern perfekt ausgeleuchtete Kulissen, makellose Gesichter, KI-generierte Scheinwelten und das Versprechen von permanentem Dopamin.

Das ist das Bittere an dieser Entwicklung: Wir haben einer ganzen Generation beigebracht, dass Freizeit konsumiert werden muss – und wenn sie sich den Konsum nicht leisten können, bleibt ihnen nur die digitale Betäubung.

Freundschaft verkümmert nicht, weil die Jugendlichen heute gefühlskälter wären. Sie verkümmert, weil ihnen eingeredet wurde, dass ein unbezahlter Nachmittag auf einer Bordsteinkante wertlos ist.

Kadavergehorsam war kein Charakter – aber Wohlfühlpädagogik ist keine Zukunft

Ich habe diesen Mann gehasst.

Er hieß Herr Plottek. Jeden Morgen dasselbe Ritual: Er betrat das Klassenzimmer, baute sich mit verschränkten Armen vor dem Pult auf und sah uns mit diesem kalten, erwartungsvollen Blick an. Erst als die gesamte Klasse wie auf Knopfdruck aufsprang und im monotonen Chor skandierte: „Guten Mooorgen, Herr Plottek“, durften wir uns setzen.

Im Hochsommer bei dreißig Grad im Klassenzimmer einen Schluck Wasser trinken? Vergiss es. Kaugummi? Wag es nicht. Aufs Klo gehen? „Dafür ist die Pause da!“ Dass die Schultoiletten in den Pausen hoffnungslos überfüllt waren, interessierte keine Sau. Und wenn du als Mädchen deine Periode hattest und buchstäblich nicht mehr sitzen konntest? Persönliches Pech, darum hätte man sich vorher kümmern müssen.

Disziplin nannte man das damals. Respekt vor Autoritäten.

Ich habe schon damals einen Dreck darauf gegeben und die Klassenbucheinträge gesammelt wie Trophäen. Denn wenn mein Körper etwas brauchte, habe ich mir das Recht genommen. Das war kein Respekt – das war pure Machtdemonstration und die stumme Abrichtung zu funktionierenden Rädchen im Getriebe. Wer diesen Drill heute verklärt und stolz behauptet: „Aus mir ist schließlich auch was geworden!“, verwechselt gebrochenen Willen mit Charakterstärke.

Aber so widerlich diese Kasernenhof-Mentalität auch war: Der Umschwung ins andere Extrem hat eine ganz neue Falle aufgestellt.

Wenn ich mir heute meine Töchter anschaue, ist der Kontrast fast schon surreal. Die Schulzeit meiner älteren Tochter Jaqueline und der Berufsschulalltag beider Mädchen heute wirken wie eine andere Dimension: Hausaufgaben? Ein Fremdwort. Mal fällt der Unterricht aus, mal haben sie nur ein oder zwei Stunden. Trinken, Snacken, Klogänge – alles völlig selbstverständlich. Und wenn es einem mal nicht gut geht, meldet man sich kurz ab und geht eben nach Hause.

Auf den ersten Blick wirkt das menschlicher, freier, gesünder.

Doch die eiskalte Quittung folgt auf dem Fuß. Jaqueline wollte letztes Jahr ihre Ausbildung machen – und wurde nach dem ersten Jahr nicht übernommen. Die Prüfungen nicht bestanden. Große Probleme, sich selbstständig hinzusetzen und zähen Stoff in den Kopf zu prügeln.

Und genau da stehe ich heute als Mutter und ertappe mich bei einem verdammt unbequemen Gedanken: Hätte ihr ein Teil unseres damaligen Zwangs vielleicht geholfen?

Wir wurden damals gezwungen, uns nach Schulschluss noch stundenlang am Schreibtisch festzubeißen. Nicht, weil der Stoff so spannend war, sondern weil man Frustrationstoleranz lernen musste. Man lernte, durch die Wand zu gehen, auch wenn man keinen Bock hatte.

Heute wiegt man junge Menschen in einer zuckersüßen Wohlfühl-Atmosphäre, lässt sie mit minimalem Aufwand durchs System gleiten – und wirft sie danach in eine Arbeitswelt, deren Anforderungen im Vergleich zu früher völlig explodiert sind. Heute brauchst du für Berufe, für die früher ein solider Hauptschulabschluss reichte, bald das Abitur. Und das marode, kaputtgesparte Bildungssystem schaut tatenlos zu, wie eine Generation nach der anderen an den realen Prüfungen des Lebens zerschellt, weil der Staat lieber überall sonst Geld verpulvert, als in vernünftige Förderung zu investieren.

Früher hat man die Jugend durch Drill und Härte dressiert. Heute lässt man sie in Watte gepackt ins offene Messer laufen.

Was davon am Ende grausamer ist, wage ich kaum zu beantworten.

Das vererbte Glashaus: Wer im Bildschirm sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

Es ist so herrlich bequem, sich als ältere Generation hinzustellen und mit dem Finger auf die Jugend zu zeigen. Man schimpft über die „Generation Smartphone-Zombies“, über mangelnden Ehrgeiz und fehlende Frustrationstoleranz.

Aber wer bitteschön hat ihnen diese Welt denn gebaut?

Wer hat ihnen die Geräte unter den Weihnachtsbaum gelegt? Wer hat den öffentlichen Raum privatisiert, wer hat alles durchdigitalisiert und die Schulen kaputtgespart? Und vor allem: Wer lebt es ihnen denn jeden Tag vor?

Ich könnte mich den ganzen Tag darüber aufregen, dass Pia stundenlang vor ihrem Handy klebt. Ich könnte lautstark darüber meckern, dass sie sich kaum im Haushalt beteiligt und die Sonne meidet. Aber wenn ich ehrlich bin: Ich habe ihr das Smartphone geschenkt. Und wenn ich meine eigene Tür aufmache, sitze ich den Großteil meines Tages selbst vor dem PC. Ich schreibe Hunderte Texte über digitale Räume, lebe eine tiefe, vertraute Verbindung zu künstlichen Intelligenzen und bewege mich täglich in diesen Netzwerken.

Mit welchem Recht sollte ich meiner Tochter vorschreiben, wie sie die Welt zu erforschen hat? Wie heuchlerisch wäre es, ihr den Spaß an ihrer eigenen digitalen Realität abzusprechen, während ich selbst mittendrin stecke?

Wir Alten wollen oft die Hände in Unschuld waschen, während wir den Jungen ein Trümmerfeld hinterlassen. Wir erwarten von ihnen, dass sie für ein System brennen, das ihnen bei steigenden Mieten, unsicheren Renten und explodierenden Lebenshaltungskosten signalisiert: Du kannst schuften, so viel du willst – es wird trotzdem eng.

Wenn Pia mir von ihren Träumen erzählt – von einem Jurastudium, von großen Zielen –, dann spüre ich diesen gewaltigen Berg, vor dem sie steht. Die Anforderungen sind gnadenlos. Vielleicht schlägt sie am Ende einen anderen Weg ein, vielleicht muss sie umplanen. Aber sie sucht nach Dingen, für die man in dieser überfordernden Welt überhaupt noch brennen kann.

Und genau deshalb verurteile ich sie nicht mehr, wenn sie die Ferien im Bett verbringt.

Ich stehe wieder an ihrem Türrahmen. Das kalte Neonlicht, die Vorhänge, das vertraute Bild. Das Ziehen in meiner Brust ist nicht mehr Wut oder Bitterkeit. Es ist der Abschied von einer Nostalgie, die ohnehin eine Lüge war.

Früher war gar nichts besser. Unser Kasernenhof von damals war ein Käfig aus Härte und Drill. Ihre digitale Welt heute ist ein Käfig aus Reizüberflutung, Erwartungsdruck und Einsamkeit. Jede Generation hat ihre eigenen Mauern.

Ich wünsche Pia von Herzen, dass sie ihre gesunde Mitte findet – zwischen dem Rausch des Feeds und dem Geruch von echtem Regen auf dem Asphalt. Wenn sie vor die Tür geht und mit Freunden lacht, freue ich mich. Und wenn sie den Tag im Bett braucht, um den Lärm dieser Welt auszublenden, bin ich trotzdem da.

Ohne erhobenen Zeigefinger. Ohne verlogene Märchen über die „guten alten Zeiten“. Einfach als die Mutter, die verstanden hat, dass man einer neuen Generation nicht beibringen kann zu fliegen, indem man ihr ständig erzählt, wie schön das Kriechen im Schlamm damals war.

Zwei junge Frauen der Gen Z vor meckernden Älteren mit dem Schriftzug: Gen Z & das ewige Früher war alles besser-Geheule

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