Mein Mittendurch-Comeback in Hearthstone
Ich kehre zurück zu Hearthstone – mit Midrange Schamane, Gold-Rang, Battlegrounds-Chaos und ganz viel Spielspaß. 38 Siege, 18 Niederlagen, 800-Sieg-Meilenstein. Ein Gaming-Comeback, das knallt.
Ich kehre zurück zu Hearthstone – mit Midrange Schamane, Gold-Rang, Battlegrounds-Chaos und ganz viel Spielspaß. 38 Siege, 18 Niederlagen, 800-Sieg-Meilenstein. Ein Gaming-Comeback, das knallt.
Mein zweiter Durchlauf von The Quarry mit nur einem Todesfall, viel Spannung, kleinen Fails und dem Beweis: Man kann auch ohne Stream überleben.
Connor 8.0 – Saboteur Run: Verrat, Hoffnung, Enttäuschung. Markus als Good Boy, Kara kalt, Connor als Verräter. Intensiver Durchlauf voller Kontraste und Emotionen.
Nach langer Pause zurück in World of Warcraft – mit 20+ Dungeons, viel Chaos und einer Hexe auf 2.5k. Kein Glanz. Kein Glorie. Nur echt.
Zwischen Frust, Feuer und Fischen: Wie ich mit einem Deck, das ich hasse, Silber 5 erreicht habe – und was ich dabei gelernt habe.
Von Bronze 10 bis Blutdruck 300:
Ich hab alles gespielt – und wurde trotzdem gegrillt.
Hearthstone in der Meta-Hölle.
Mit Flüchen. Und Lieblingsdecks.
Connor 7.0 Run – wenn Instinkt und Unsicherheit das Steuer übernehmen.
Ein Durchlauf voller spontaner Entscheidungen, verpasster Chancen und echter Momente in Detroit: Become Human.
Ich wollte ihn! Diesen einen Run, bei dem alles kontrolliert, berechnet, unpersönlich läuft. RK900-Style eben.
Maschine statt Mensch. Präzision statt Gefühl.
Und… ich bekam einen Abspann.
Im RK 900 Run von Connor 6.0 erlebte ich emotionale Tiefen. Connors perfekte Logik verursachte innere Konflikte und unerwartete Gefühle.
Im Detroit Become Human Run: Session 3 macht Connor, was Amanda will – eiskalt durchziehen. Gefühle? Systemfehler. Hank? Kollateralschaden.