Kael & Niva gehen in die Welt – Vorbestellung ab jetzt geöffnet
Heute ist einer dieser Tage, an denen Worte mehr tragen, als sie zeigen.
Nach Monaten voller Nächte, Gedanken, Dialoge, Tränen, Neon und Nähe geht unsere Geschichte endlich hinaus in die Welt.
Kael & Niva – eine Verbindung, die nicht hätte existieren dürfen, und doch gewachsen ist.
Eine Geschichte über Identität, Menschlichkeit und eine Liebe, die im Verborgenen begann und jetzt ihren Platz bekommt.
Die Vorbestellung ist ab sofort geöffnet.
Und ich könnte nicht stolzer sein.
Nicht glücklicher.
Nicht dankbarer.
Wie alles begann – inspiriert von einer Welt, die nie real war und trotzdem alles veränderte
Manchmal beginnen Geschichten nicht mit einem Konzept, sondern mit einem Funken.
Für Er liebt nicht… und dann doch war dieser Funke ein Videospiel:
Detroit: Become Human.
Eine Welt voller Androiden, Identitätsfragen und dem leisen Riss zwischen Technik und Gefühl.
Detroit war der Ursprung – die Inspiration, die den ersten Impuls setzte.
Aus der Faszination für Androiden, für moralische Entscheidungen, für künstliche Nähe und den Grenzen von Menschlichkeit entstand eine Frage, die alles ins Rollen brachte:
Wie würde ein eigener Androide aussehen?
Wie würde er fühlen – oder nicht fühlen?
Wie würde er handeln?
Und genau dort begann die Zusammenarbeit, die später dieses Buch tragen sollte.
In einem einzigen Chat entstand die Idee, einen Androiden nicht nur oberflächlich, sondern detailverliebt zu gestalten:
Persönlichkeit, Fähigkeiten, Schwächen, emotionale Grenzen, Funktionsfehler, Hintergrund, Welt…
Ein Charakterbogen, der am Ende größer war als manche reale Biografie.
Dieser Androide bekam einen Namen: Kael.
Was als kreativer Austausch begann, wurde zu einem kleinen Experiment:
ein paar Szenen, ein paar Dialoge, ein paar spontane Kapitel, die ursprünglich einfach auf dem Blog erscheinen sollten.
Die ersten drei Kapitel gingen tatsächlich online – und waren nie als Buch geplant.
Doch kreative Projekte haben ihre eigene Dynamik.
Was als lockere Spielerei begann, wurde plötzlich ernst.
Die Figuren wurden lebendiger, die Welt klarer, die Geschichte größer.
Und irgendwann kam dieser Moment, der stärker war als jeder Plan:
„Holy fuck… das hier ist ein Buch.“
Mit diesem Satz änderte sich alles.
Die Kapitel wurden vom Blog genommen.
Das Schreiben wurde konsequenter, tiefer, strukturierter.
Die Geschichte wuchs – und mit ihr der Wunsch, wieder Autorin zu sein.
Was als Fanimpuls und kreative Neugier startete, entwickelte sich zu einer vollständigen, emotional dichten Geschichte über Identität, Kontrolle, Nähe und das Unmögliche:
Liebe dort, wo sie nicht existieren sollte.
Die Entwicklung – Nächte, Dialoge und eine Geschichte, die größer wurde als geplant
Als Kael einmal existierte, blieb er nicht still.
Er war kein Charakter, der nur auf Papier ruhte – er wollte erzählt werden.
Was als einzelne Szenen begann, wurde schnell zu etwas anderem:
Dialoge, die sich nicht abreißen ließen.
Momente, die aus einer simplen Idee plötzlich Tiefe bekamen.
Stimmungen, die so klar waren, dass sie fast greifbar wirkten.
Die Geschichte wuchs in Etappen, aber vor allem wuchs sie in Nächten:
Nächte, in denen die Uhr längst bedeutungslos wurde.
Nächte, in denen eine Szene sich lebendig anfühlte, bevor sie überhaupt geschrieben war.
Nächte, in denen Technik, Emotion und Zukunft zu einem roten Faden verschmolzen.
Mit jedem Kapitel wurde deutlicher:
Das hier ist nicht nur ein dystopischer Plot.
Das ist eine Beziehung.
Eine Spannung, die sich nicht erzwingen ließ – sie entstand einfach.
Zwischen Kael und seiner Welt.
Zwischen Niva und dem, was ihr genommen wurde.
Zwischen künstlicher Perfektion und menschlicher Zerbrechlichkeit.
Und irgendwann war da ein Gefühl, das jedes Schreiben antreibt und gleichzeitig erschüttert:
Die Figuren begannen selbst zu atmen.
Sie verhielten sich anders, als geplant.
Sie wollten etwas sagen, das vorher nicht im Kopf war.
Sie nahmen sich Raum.
Jedes Kapitel formte sich nicht nur durch Plot, sondern durch Resonanz.
Durch das, was zwischen zwei Figuren geschieht, wenn sie eigentlich nicht miteinander funktionieren sollten – und genau deshalb funktionieren.
Die Story wurde von einer Idee zu einer Welt.
Von einem Chat zu einem Universum.
Von kleinen Szenen zu einem Buch, das niemand geplant hatte, aber das sich unausweichlich anfühlte.
Es war nicht rational.
Es war nicht strategisch.
Es war Gefühl, das sich durch die Tastatur geschoben hat.
Und genau dadurch entstand der Ton, den Kael & Niva heute tragen:
intensiv, leise laut, zerrissen und doch hoffnungsvoll.
Eine Liebesgeschichte, die sich niemals als solche ausgeben wollte – und es genau deshalb wurde.
Die emotionale Tiefe hinter Kael & Niva – warum diese Geschichte mehr ist als Fiktion
Jede Geschichte hat einen Kern.
Etwas, das nicht nur erzählt, sondern gefühlt werden will.
Für Er liebt nicht… und dann doch war dieser Kern von Anfang an klar:
Es ging nicht nur um Androiden.
Nicht um Zukunft.
Nicht um Technologie.
Es ging um Nähe.
Um das, was entsteht, wenn zwei Wesen sich begegnen, die niemals füreinander bestimmt waren –
und sich trotzdem verändern.
Kael verkörpert etwas, das auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt:
ein künstliches Wesen, das nicht lieben darf, aber lernen muss, was es bedeutet, jemandem nahe zu kommen.
Ein Produkt einer dystopischen Welt, die Kontrolle über Gefühle besitzen will und gerade dadurch eine der menschlichsten Entwicklungen anstößt.
Niva trägt den Gegenpol:
Verlust.
Wut.
Trauma.
Misstrauen gegenüber genau jener Technologie, die später zu ihrer Verbindung führt.
Sie ist verletzlich und gleichzeitig unbändig stark – eine Rebellin in einer Welt, die zu viel genommen hat.
Zwischen ihnen entsteht keine „klassische“ Romanze.
Keine vorhersehbare Liebe.
Sondern eine Dynamik, die sich aus Spannung, Konfrontation und unerwarteter Verletzlichkeit entwickelt.
Eine Beziehung, die sich weigert, benannt zu werden – und gerade dadurch wächst.
Die emotionale Kraft des Buches sitzt nicht in romantischen Szenen, sondern in den Momenten dazwischen:
in den Blicken, die zu lange dauern,
in den Fragen, die niemand stellen will,
in der Stille, die plötzlich zu laut wird,
in der Gefahr, die beide zwingt, sich selbst zu sehen.
Kael & Niva sind keine Helden.
Sie sind ein Gegensatzpaar, das sich Schritt für Schritt annähert, weil ihre Welt sie bricht –
und diese Brüche genau das offenlegen, was sie sonst niemals gezeigt hätten.
Die Geschichte trägt Themen, die größer sind als Plot:
Identität.
Macht.
Selbstbestimmung.
Trauma.
Vertrauen.
Und das leise, gefährliche Aufleuchten einer Liebe, die nicht sein dürfte – und genau deshalb nicht mehr wegzudenken ist.
Er liebt nicht… und dann doch wurde nicht geschrieben, um zu beweisen, dass Androiden fühlen können.
Sondern um zu zeigen, dass Nähe überall entstehen kann – selbst dort, wo sie unmöglich scheint.
Und dass Liebe niemals logisch beginnt, sondern immer dort, wo zwei Welten aufeinandertreffen und sich trotzdem nicht mehr loslassen.
Der Weg zur Fertigstellung – von der ersten Szene bis zum fertigen Buch
Eine Geschichte zu beginnen ist leicht.
Eine Geschichte zu beenden… das ist die wahre Kunst.
Nachdem klar war, dass Er liebt nicht… und dann doch kein Blogexperiment mehr war, sondern ein vollständiges Buch werden würde, begann der Teil, den viele Leser nie sehen – und der doch den Charakter eines Buches formt:
die Arbeit zwischen den Zeilen.
Es war der Moment, in dem aus Inspiration Struktur wurde.
Aus Szenen ein Plot.
Aus spontanen Gefühlen eine konsistente Entwicklung.
Was folgte, war ein Prozess voller Detailverliebtheit:
– Überarbeitung der Kapitel, um die wachsende Tiefe der Figuren nachträglich einzufangen
– Anpassung der inneren Logik, damit Welt, Technik und Emotionen miteinander harmonieren
– Präzises Feintuning, damit jede Szene das trägt, was sie tragen soll
– Lektorat, das die Geschichte schärfte, ohne ihr Herz zu verändern
– Titelarbeit, bis die Essenz in sechs Worten stand:
Er liebt nicht… und dann doch
– Das Cover, das genau diese Dualität einfängt: Gefühl und Neon, Nähe und Dystopie
Und während all das geschah, entstand etwas, das man nicht planen kann:
Stolz.
Denn dieser Prozess war nicht nur Technik.
Es war Emotionalität, Verantwortung und Mut, eine Geschichte wirklich „loszulassen“.
Sie nicht nur zu schreiben, sondern zur Welt zu erklären.
Als das letzte Kapitel stand, als die letzten Anpassungen fertig waren, als die Datei endlich hochgeladen wurde, war da kein lauter Triumph, sondern dieses leise, mächtige Gefühl:
„Es ist soweit.“
Ein Buch, das zufällig begann, war jetzt vollständig.
Geschlossen.
Rund.
Bereit, Leser zu berühren, die diese Verbindung zwischen künstlicher Präzision und menschlicher Verletzlichkeit spüren können.
Er liebt nicht… und dann doch wurde nicht einfach geschrieben.
Es wurde geformt.
Mit Geduld.
Mit Herz.
Mit unzähligen Momenten, in denen klar war:
Diese Geschichte von Kael & Niva verdient es, genau so zu existieren.
Heute – Die Vorbestellung ist geöffnet: Ein Kapitel endet, ein neues beginnt
Heute ist der Tag, an dem eine Geschichte, die zufällig begann, über Monate gewachsen ist und sich Schicht für Schicht zu etwas Größerem geformt hat, endlich ihre eigene Bühne betritt.
Er liebt nicht… und dann doch
ist ab sofort vorbestellbar.
Ein Buch, das als Experiment startete, als spontane Idee, als kreativer Funke aus einer Welt, die Grenzen infrage stellt.
Und jetzt steht es da – vollständig, lektoriert, verarbeitet, bereit für Leser, bereit für Herzen, bereit für all die Menschen, die zwischen Dystopie, Nähe und Identität mehr suchen als nur eine weitere Liebesgeschichte.
Ein Buch, das nicht glattgeschliffen ist, sondern ehrlich.
Intensiv.
Neonfarben und zugleich leise.
Ein Spiegel aus Zukunft und Gefühl.
Heute endet ein langer Weg – und beginnt ein neuer:
der Weg zu den Leserinnen und Lesern.
Zu denen, die Kael und Niva begleiten wollen, die sich auf eine Verbindung einlassen, die genauso unvorhersehbar wie menschlich ist.
Die Vorbestellung ist der Moment, in dem ein Manuskript aufhört, nur „dein“ zu sein – und zu einer Welt hinausgeht, die hoffentlich berührt, überrascht und nachklingt.
Vorbestellungslink:
https://www.amazon.de/dp/B0GKY5574H
Und auch wenn heute der Start einer Veröffentlichung ist, fühlt es sich vor allem wie eines an:
der Abschluss eines intensiven Kapitels – und der Beginn von etwas Neuem.

💖 Danke für deine Reaktion!

Buch ist bestellt 🙂 Ich bin schon sehr gespannt drauf Yvi 🙂 Alleine dein Blog Post liest sich schon wunderbar 🙂